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SMS, Chat, Blogg etc. Neue Medienformen, neue sprachliche Möglichkeiten. Hier ein paar Beiträge aus der Tagespresse.
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"Ein Inflektiv ist eine infinite und unflektierte Verbform, die im Deutschen in Analogie zum Grundwort des englischen Infinitivs als deverbale Reduktion durch Weglassen der deutschen Infinitivendungen -n oder -en gebildet wird (seufz, gähn)." (Wikipedia)
Können denn Inflektive auch im Englischen gebildet werden? Ich behaupte, me like im Folgenden ist ein englischer Inflektiv:
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Diese private "Postkarte" hab ich diesen Sommer erhalten:
Interessant ist dabei, dass das Bild offensichtlich den Text gänzlich ersetzt. Statt eines Textes "wir sind in Pisa und geniessen das schöne Wetter" steht das Bild der Familie vor dem schiefen Turm im Vordergrund und spricht für sich selbst. Lediglich ein Betreff sowie die kurze Zeile "Saluti da..." sind Textelemente. Zu erwähnen ist dabei, dass es sich um eine mehrsprachige Familie handelt, der Text müsste also für die liebe Verwandtschaft mindestens doppelt verfasst werden, während Saluti offensichtlich als verständlich für alle angesehen wird.
Auf der anderen Seite bietet E-Mail als "Postkarten"-Medium den Vorteil, mit einer Kommunikation gleich über 70 Adressaten anzuschreiben. Konsequenterweise wurden dann von dieser Ferienreise aus auch mehrere derartige Mails verschickt. |
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Bye-Bye Print: Was manche Zeitung und Zeitschrift schon versucht hat, soll nun auch einen US-amerikanischen Buchverlag retten. Dorchester Publishing druckt künftig nur noch auf Bedarf - und stellt sonst auf E-Books um. Damit ist das Haus seiner Zeit voraus. Quelle: spiegel online |
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Die globale Twitter-Gemeinde hat einen Meilenstein erreicht: Seit Beginn des weltweiten Microblog-Dienstes im März 2006 sind nach Angaben des Unternehmens 20 Milliarden Kurznachrichten verbreitet worden. Quelle: Tagi |
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Am 1. Juli um 18 Uhr ist die erste Facebook-Erzählung der Welt gestartet - ein "literarischer Roman in Scheibchen". Quelle: zdnet. |
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1,99 Milliarden Tweets haben Anwender im Mai über den Microblogging-Dienst Twitter in den Cyberspace entlassen. Das ist eine Verdoppelung der Kurznachrichten in einem halben Jahr, berichtet der Internet-Monitoring-Dienstleister Pingdom. (via MacNews.de) |
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Die Angelsachsen haben den schönsten Tweet gekürt:
"I believe we can build a better world! Of course, it'll take a whole lot of rock, water & dirt. Also, not sure where to put it."
Mir gefällt's, aber muss man aus allem einen Wettbewerb machen? |
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"Beziehungen sind Gold wert - das beweist eine aufwendige Analyse von Anrufdaten in Großbritannien. Je besser Menschen telefonisch vernetzt sind, desto wohlhabender sind sie. Wer allerdings zu lange quasselt, gehört eher zu den Armen." Quelle: spiegel online |
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Engadget zitiert die NYT zum Handygebrauch der Amerikaner. Zum ersten Mal gehen die Anzahl Gesprächsminuten zurück, obwohl immer weniger Amerikaner ein Festnetz haben. Stattdessen steigt der Datenverkehr, welcher im Moment schon weniger als die Hälfte des Gesamtverkehrs ausmacht. |
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Pew hat eine Studie durchgeführt zum Handygebrauch von US Teenagern und Flowtown hat sie graphisch ausgewertet. Interessant ist beispielsweise diese Aussage:
"Daily text messaging among American teens has shot up in the past 18 months, from 38% of teens texting friends daily in February of 2008 to 54% of teens texting daily in September 2009."
Der Gebrauch von SMS scheint also immer noch steigend zu sein. |
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Gemäss BBC ist SMS bei US Teenagern die beliebteste Kommunikation. Mit den Eltern wird allerdings weiter telefoniert. |
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Europa bleibt am Boden wegen eines isländischen Vulkans mit unausprechbarem Namen. Die Hotlines der Airlines sind überlastet, Abhilfe scheint nur Facebook zu schaffen. Interessant, dass man auf Facebook gemäss Tagi anscheinend schneller und einfacher Antwort bekommt als am Telefon. |
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