Neusprech in Neuseeland
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- Kategorie: Neue Medien
- Erstellt am Mittwoch, 02. Januar 2008 16:48
soweit ich das nachvollziehen kann ist folgendes passiert:
- Der
stellvertretende Bildungsminister sagte, an der
Jahres-Abschluss-Prüfung würden Punkte verteilt, wenn aus der Antwort
hervor gehe, dass das nötige Verständnis vorhanden sei, selbst wenn
Text-Abkürzungen gebraucht würden. Ausgenommen seien Prüfungen, in
denen die Sprache bewertet würde. ( http://www.nzherald.co.nz
/topic/story.cfm?c_id=186 &objectid=10409902 ) - Dies löste Empörung unter der Bevölkerung, insbesondere unter Lehrern aus.
- Am Tag darauf krebste das Bildungsministerium insofern zurück,
als sie in einem Communiqué verlauten liessen, dass sie klar davon
abraten, Abkürzungen zu gebrauchen (
http://www.nzqa.govt.nz/news
/releases/2006/101106.html ). - Der
Kommentar in der Zeitung gibt aber die mündliche Aussage des
Ministeriums so wider, als würden sich die Prüfer auf jeden Fall darum
bemühen, den Inhalt der Texte zu verstehen, für Abkürzungen würden also
keine Fehler angerechnet (
http://www.nzherald.co.nz
/topic/story.cfm?c_id=186 &objectid=10409983 ). Dies ist grundsätzlich die gleiche Aussage, wie die des stellvertretenden Bildungsministers vom Vortag, ausser dass davon abgeraten wird, Abkürzungen zu verwenden.


