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Der Tagi hat eine durchaus witzige Uebersicht. |
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So was gibt's wohl nur in Deutschland: gemäss Tagi war Günther Netzer zwar der Trauzeuge von Gerhard Delling, sich zu duzen, das kommt dann aber nicht in Frage. Il sont foux les ... |
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Es darf wieder geflucht werden: In den USA hat ein Gericht die Vorschriften gegen Schimpfwörter in Radio und Fernsehen gekippt. Die in der Verfassung garantierte Meinungsfreiheit gehe vor, urteilten die Richter. Die Sender wird's freuen - ihnen drohten bisher horrende Geldstrafen. Quelle: spiegel online |
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"Wer hätte das gedacht? Auf die Frage, welchem Halbfinalisten man bei der Fussball-WM die Daumen drückt, erhält die Elf von Joachim Löw am meisten Stimmen: 43 Prozent der über 5210 Teilnehmer (Stand: 5. Juli, 14 Uhr) hoffen auf das deutsche Team (siehe Grafik). Und auf die Frage zuvor, ob sich die Mannschaft an der WM in die Herzen der Leser gespielt hat, antworteten 82 Prozent der knapp 2000 Fussballfans mit Ja." So schreibt der Tagi. Schon erstaunlich. |
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Das ist doch mal ein vernünftiger Ansatz: spiegel online erklärt englische EDV-Ausdrücke einfach und erklärt, woher die Begriffe kommen, statt darüber zu schimpfen. |
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Am 1. Juli um 18 Uhr ist die erste Facebook-Erzählung der Welt gestartet - ein "literarischer Roman in Scheibchen". Quelle: zdnet. |
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Wozu man Sprache alles verwenden kann, gemäss Tagi sogar als Geheimwaffe im Fussball: "Sie sprechen alle perfekt Spanisch, aber morgen im Viertelfinal wirds höchstens zu einem Gruss oder einer Beleidigung in der Sprache von Cervantes reichen. Sonst verständigen sich die paraguayischen Spieler ausschliesslich in ihrer zweiten Landessprache, dem Guaraní. Eine Geheimwaffe, die die paraguayische Nationalmannschaft immer anwendet, wenn es gegen einen spanischsprachigen Gegner ernst gilt." |
«Farbtöne sind oft präziser als Sprache» so wird Axel Venn vom Tagi zitiert. Ich würde meinen, das kommt darauf an, wie gut man die Sprache beherrscht.
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Die Studie Kulturverhalten 2008 gibt unter anderem Auskunft über das Leseverhalten der Schweizer. Der Tagi fasst zusammen, dass Schweizer etwas mehr lesen als andere Europäer. |
Jetzt fangen die Schweizer auch an: gemäss Tagi hat der Bund eine Übersetzungsliste für Anglizismen zusammengestellt. Oh je.
Nachtrag: auch einige der Kommentare sind lesenswert. |
Der Eskimo-Schnee-Mythos lässt Anatol Stefanowitsch nicht los. In seinem neusten Beitrag kommt er zu folgendem Schluss:
Zimmer hat also Recht. Das Isländische hat nicht hundert, sondern nur etwa 17 (einfache) Wörter für Schnee. Damit hat es aber deutlich mehr Wortstämme für Arten von Schnee als die Eskimosprachen Yupik und Westgrönländisch, die jeweils nur zwei bis drei solcher Wortstämme haben. Im Großen und Ganzen würde ich deshalb sagen, wenn man schon Mythen über Schneewörter braucht, dann ist das Isländische dafür sehr viel besser geeignet, als die Sprachen der Eskimos. |
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Das Institute for Prospective Technological Studies hat eine Studie durchgeführt zur Funktionsweise und zum Einfluss von sozialen Netzwerken wie Facebook oder MySpace. |
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Ich hab das Layout unserer Homepage angepasst. Feedback ist willkommen. |
Die Schweiz hat gegen Spanien gewonnen. Eine Sensation. Der Tagi macht einen Presse-Rundblick. Interessant sind dabei die Übersetzungen:
- Schwedens Aftonbladet: "Schweiz sköna superskräll" wird übersetzt mit "Schweiz: schöne Mega-Überraschung". Wie kommt man von super zu mega?
- AS: "Toque de atenciòn" wird untertitelt mit "Mit einem Wort umschreibt die Onlineausgabe des grossen Sportblattes das Spiel der Spanier: «Weckruf», titelt As.com.". Tja, aber ein Wort ist das ja nur in der Übersetzung, im Original sind es drei.
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1,99 Milliarden Tweets haben Anwender im Mai über den Microblogging-Dienst Twitter in den Cyberspace entlassen. Das ist eine Verdoppelung der Kurznachrichten in einem halben Jahr, berichtet der Internet-Monitoring-Dienstleister Pingdom. (via MacNews.de) |
Die Angelsachsen haben den schönsten Tweet gekürt:
"I believe we can build a better world! Of course, it'll take a whole lot of rock, water & dirt. Also, not sure where to put it."
Mir gefällt's, aber muss man aus allem einen Wettbewerb machen? |
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Oder auf Deutsch: man kann's auch übertreiben. Jedenfalls die Berner Stadtregierung. Die erachtet scheinbar einen Fussgängerstreifen als diskriminierend wegen der männlichen Form. Statt dessen soll Zebrastreifen gebraucht werden. Wo bleiben da die Tierschützer? Dürfen Hunde nicht auf den Streifen, nur Zebras? |
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Was mag wohl ein Tatsch-PC sein? Spiegel online erklärt es uns: ein Touch-Tablet. Interessante graphische Variante. |
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"Beziehungen sind Gold wert - das beweist eine aufwendige Analyse von Anrufdaten in Großbritannien. Je besser Menschen telefonisch vernetzt sind, desto wohlhabender sind sie. Wer allerdings zu lange quasselt, gehört eher zu den Armen." Quelle: spiegel online |
Die Staatskanzlei des Kantons Zürich hat eine Plaktkampagne gestartet: "Die Idee: Gute Ratschläge zu Alltagsthemen erleichtern – wenn Sie befolgt werden – das friedliche Zusammenleben aller. Und obschon sich die Kampagne im Wortlaut vor allem an Migrantinnen und Migranten richtet, geht sie durchaus alle Zürcherinnen und Zürcher etwas an." Auf der Website der Staatskanzlei sind als Beispiele Bilder zu sehen, die zum Respekt für Frauen aufrufen, zum sparen, zum Arztbesuch und zum Essen.
Ganz anders im Blick: Hier wird ein Bild gezeigt, das ich sonst nirgends gefunden habe:
Natürlich hat der Blick ein Plakat gefunden, das sich gegen die Deutschen richtet und alle Vorurteile aus der Schublade holt, von blond und blauen Augen bis hin zum Sprachgebrauch.
Korrektur: das Bild findet sich beim Migrationsamt. |
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Engadget zitiert die NYT zum Handygebrauch der Amerikaner. Zum ersten Mal gehen die Anzahl Gesprächsminuten zurück, obwohl immer weniger Amerikaner ein Festnetz haben. Stattdessen steigt der Datenverkehr, welcher im Moment schon weniger als die Hälfte des Gesamtverkehrs ausmacht. |
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Eigentlich bin ich kein Fan von David Cameron, aber das ist mal was, das mich überzeugt: Er verbietet Handies und Blackberries während seinen Sitzungen. Gratulation. |
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Gemäss Tagi werden die Schweizer jetzt präziser in ihrem Deutschen-Hass. Man schiesst nicht mehr auf die Deutschen allgemein, sondern auf die Ostdeutschen. |
Pew hat eine Studie durchgeführt zum Handygebrauch von US Teenagern und Flowtown hat sie graphisch ausgewertet. Interessant ist beispielsweise diese Aussage:
"Daily text messaging among American teens has shot up in the past 18 months, from 38% of teens texting friends daily in February of 2008 to 54% of teens texting daily in September 2009."
Der Gebrauch von SMS scheint also immer noch steigend zu sein. |
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Gemäss BBC ist SMS bei US Teenagern die beliebteste Kommunikation. Mit den Eltern wird allerdings weiter telefoniert. |
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Europa bleibt am Boden wegen eines isländischen Vulkans mit unausprechbarem Namen. Die Hotlines der Airlines sind überlastet, Abhilfe scheint nur Facebook zu schaffen. Interessant, dass man auf Facebook gemäss Tagi anscheinend schneller und einfacher Antwort bekommt als am Telefon. |
... oder weisst Du, wie man von links wäscht?
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Spiegel und zdnews berichten: "Die amerikanische Nationalbibliothek archiviert nun auch Twitter-Nachrichten - davon profitieren sollen vor allem Forscher." |
Ein grosser Vorteil von Facebook war bis Anhin, dass es spam-frei war. Doch jetzt taucht ein neues Problem auf: scam, zu Deutsch Vorschussbetrug. Dabei werden Gewinne oder Rabatte versprochen, die erzielt bzw. eingelöst werden können, wenn man z.B. seine Personalien preis gibt und vor allem seine Freunde über das grosszügige Angebot informiert. Alle Schritte finden dabei über Facebook statt. Zu gewinnen gibt es natürlich nichts dabei, man legt aber nicht nur sich selber rein, sondern eben auch noch seine Facebook-Friends.
Nachtrag: Viren werden neuerdings auch über Facebook verbreitet.
Und gleich nochmals: Facebook-Spiel Farm Town verbreitet gemäss zdnet Malware.
... und jetzt gemäss Spiegel auch noch Spam.
(die hier angegebenen Links sind ungefährlich, sie führen zu Informationen, nicht zu Angeboten!) |
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Gemäss twitter blog stammen 60% der Twitter user von ausserhalb der USA. |
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