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Die Welt (via Sprachlog) hat einen interessanten Artikel zur Emoji-Forschung von Anatol Stefanowitsch:

Zusammen mit einer Kollegin wertet er systematisch halböffentliche Dialoge auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter aus. Noch ist seine Pilotstudie zwar nicht abgeschlossen, doch den Kulturpessimisten unter seinen Kollegen gibt er schon mal Entwarnung: Der Untergang des Abendlandes, der Abschied von der Schriftsprache stehe nicht bevor, sagt er.

 

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Wir lesen im Tagesanzeiger:

Kindergärtnerinnen und Kindergärtner aus Deutschland, die keine Fachkompetenzen für das Unterrichten in Mundart verfügen, verlieren im Kanton Aargau auf Ende des Schuljahres 2018/2019 ihren Job.

Und dann weiter unten:

Verwandte Dialekte aus dem alemannischen Sprachraum wie dem Elsass, Baden-Württemberg, Liechtenstein oder Vorarlberg, würden akzeptiert.

So tolerant … Mich würde allerdings noch interessieren, wer bestimmt, was "verwandte Dialekte" sind und was nicht.

Markiert in: Deutsche Dialekt Politik
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Das ist natürlich nicht meine Aussage, sondern eines der Resultate einer korpuslinguistischen Untersuchung vom Instagram-Team. 

Spannend ist auch, mit welchen Wörtern die Emojis auftreten und wie sie zusammenhängen:

Witzing z.B. die Nahrungsmittel links aussen: Ein Berg von Nahrung, der aber ziemlich schön in gesund und ungesund unterteilt ist, mit Desserts als Verbindungsglied. Oder der Übergang von strahlenden zu erstaunten zu weinenden Smilies und am Ende dann solche, die schlafen und ein SOS. 

Markiert in: Emojis
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Der Spiegel berichtet:

Im weltweit ersten Emoji-Report hat SwiftKey die Verbreitung der kleinen Bildchen in 16 Sprachen analysiert. 

Neben Bemerkungen zu Smilys und Gewalt-Emojis kommt auch die Tierwelt nicht zu kurz:

Weltweit nutzen die Deutschen das Maus-Emoji am häufigsten. Bei den Arabern dominiert übrigens das Kamel. 

Die Interpretation überlasse ich dem Leser.

Markiert in: Emojis
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Der Sprachlog berichtete schon letzte Woche über den Fanatiker, der 47 000 mal einen Fehler korrigierte, der keiner ist. Heute verlinkt er einen entsprechenden Artikel in Die Welt. Es gibt Leute, die können Sprachwandel nicht akzeptieren. Die einen schreiben Bücher darüber, die andern korrigieren Wikipedia. Aufhalten können sie ihn damit zum Glück beide nicht.

Markiert in: Englisch Sprachwandel
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